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    Susanne Schönitz, Fotografin + Kommunikationswirtin (WfA)

Qualifikation

Susanne Schönitz
Professionelle Fotografin


Kommunikationswirtin (WFA) Südwestdeutsche Akademie für Marketing
und Kommunikation e.V. Stuttgart-Vaihingen.

Gastdozentin an der Medienakademie Lazi Esslingen, Workshops für Industriefotografie  und Großbildfotografie Sinar.

Freiberuflich tätig in den Bereichen:
Industriefotografie, Produktfotografie, Businessfotografie, Imagefotografie.

Fotoproduktionen und Foto-Styling im Bereich Heimtextilien.

Konzeption und Gestaltung von Ausstellungen im Bereich Kunst und Kultur.

 

 

 

Begeisterung  für Fotografie ist schon immer Teil meines Lebens,

schon immer drehte sich alles um das beste Bild

In meinem Kopf ist das ideale Portrait meistens schon fertig, aber bevor ich auf den Auslöser drücke heißt es erst mal: Die Szene arrangieren, Licht modellieren, die richtige Perspektive finden, Menschen vor der Kamera und ihre Emotionen richtig einschätzen, vorausschauend den Finger schon am Auslöser, schnell entscheiden wann Nähe oder besser Distanz hilfreich ist um das ideale Businessportrait einzufangen denn: Der richtige Augenblick ist meistens sehr kurz! Ich bin sehr erfahren mit Menschen vor der Kamera und weiß wie ich sie anleiten, motivieren und die Scheu vor der Linse nehmen kann. Auch Neues zu wagen kann spannend sein und wird belohnt durch die Begeisterung meiner Kunden über ein tolle Ergebnisse

 

 

Meine Arbeitsweise als Fotografin

Gute professionelle Businessportraits und Bewerbungsfotos sind wichtig für Ihren Erfolg. Kommunizieren Sie mit den richtigen Bildern, denn jedes Bild hat eine Botschaft. Menschen vertrauen am meisten auf das was sie sehen. Auch in Gesprächen sagen uns die Gesten und die Mimik oft mehr als das gesprochene Wort.

An den Betrachter gerichteten Botschaften in einem Bild sichtbar zu machen, darin sehe ich meine Aufgabe als Fotografin und Kommunikationswirtin.

Die perfekte Technik und Studioausstattung sowie professionelle Lichtführung sind nur ein
Teil meiner Arbeit. Bei der Portraitfotografie ist der erfahrene Umgang mit Menschen vor der Kamera wichtig und die Fragen: Was bewegt sie, was sind ihre Ziele, wie kann ich sie motivieren, wie sehen sie sich selbst, sind sie im Stress, empfindet sie die auf sie gerichtete Kamera als unangenehm, wie kann ich helfen vor der Kamera zu entspannen um einen möglichst natürlichen Gesichtsausdruck festzuhalten?

Die jahrelange Beschäftigung mit Menschen „hautnah“ sozusagen, das erleben Ihrer Gestik und Mimik vor der Kamera, haben meine Augen sehr geschärft. Die Begegnung mit Menschen auf Ihrem beruflichen Weg, Ihren Geschichten von Neuanfang und Veränderung, ihre Gefühle beim Sprung in die Selbstständigkeit, ihre gesetzten Ziele, die Begeisterung für Ihren Beruf, aus diesen Begegnungen schöpfe ich seit Jahren wertvolle Erfahrungen, die in meine Arbeit einfliesen.

Nicht jede Geschichte ist eine Erfolgsstory. Vor dem Hintergrund von Kündigung einen Menschen zu motivieren durch seine Haltung und Mimik zu zeigen: Ich bin gut, erfordert viel Coaching und Einfühlungsvermögen. Genau das sind meine großen Stärken, nicht aufzugeben das beste Bild, das ich von Ihnen schon im Kopf habe, zu realisieren. Ich unterstütze Sie mit einem überzeugenden Foto, damit Sie Ihre Ziele erreichen.

Die Sache mit dem Bauchgefühl

In nichts sind wir so gut wie im lesen von Mimik, wussten sie das? Um zu überleben war es wichtig innerhalb von Sekunden zu erfassen mit wem wir es zu tun haben. Deshalb hat die Evolution diese Fähigkeit bei uns so extrem gut ausgeprägt. Unser Gehirn scant das Gesicht unseres Gegenübers ab und vergleicht es blitzschnell mit allen jemals gemachten Erfahrungen. Wenn in der Micromimik Signale sind die nicht eindeutig zugeordnet werden können, oder negativ besetzt sind, leuchtet beim Berachter sozusagen die Alarmglocke.

Oft können wir nicht genau benennen was es ist, wenn wir ein besonders gutes oder eher negatives Gefühl beim Betrachten eines Portraits haben. Wenn mehrere Bewerbungsfotos von Bewerbern mit ähnlicher Qualifikation „von unserem Gehirn gelesen“ werden, sind es die Winzigkeiten in der Mimik die ausschlaggebend sein können, wie wir vom Anderen wahrgenommen werden. Die meisten unter uns sind sich nicht bewusst daß unser Gehirn schon eine Entscheidung getroffen hat, wir sagen dann so Sätze wie „ich habe da so ein Bauchgefühl“ und deshalb entscheide ich mich für Bewerber oder Bewerberin XY.

Sich präsentieren zu wollen als ob man extrem selbstbewusst, extrem durchsetzungsfähig, souverän, kompetent etc. wäre, wirkt befremdend. Das Ergebnis solcher Bemühungen wie man Sie oft als Musterfotos im Internet findet, sind Fotos die gekünstelt und fast überheblich wirken. Die meisten Bertachter empfinden diese aufgesetzten Posen als unangenehm, ich auch. Niemand möchte mit jemand zusammenarbeiten der als „Blender“ entlarft wird. Viele „Personaler“ mit denen ich Kontakt habe, haben mir das eindeutig bestätigt.

Versuchen Sie nicht ein anderer zu sein, bleiben Sie so authentisch wie möglich.

Unsere Körpersprache ist uns angeboren, wir können aber korrigiered eingreifen, in dem wir eine andere Körperhaltung einnehmen um uns besser zu präsentieren. Schließlich will man sich nicht unter Wert verkaufen. Hierzu braucht es professionelles Coaching während des Fotoshootings. Sie werden sich stärker fühlen wenn Sie eine entsprechende Körperhaltung vor der Kamera einnehmen: Aufrecht, direkt in die Kamera schauend, mit offenem Blick. Man wird den Unterschied in Ihrer Mimik und in den Augen deutlich sehen. Nur – keine übertriebenen Posen! Meine Aufgabe ist es, zu sehen was zuviel und was noch zu wenig an Ausdruck ist. Ich gebe Ihnen während des Fotoshootings immer Rückmeldung und so können Sie korrigieren, bis wir das optimale erreicht haben. Viele Kunden sind überrascht wie viel das ausmacht, wenn wir Ihre Fotoserie nach dem Shooting anschauen.

Oft höre ich: “ der Unterschied ist erstaunlich, das hätte ich nicht gedacht, jetzt sehe ich was sie beim Fotoshooting gemeint haben.“

Ich sehe was du denkst“ diesen Satz kann ich nur unterschreiben. Natürlich nicht im wörtlichen Sinne, aber Menschen merken ob eine Mimik echt ist. Ich erlebe es täglich beim Fotoshooting. Wenn Sie beim Shooting an den richtigen Satz denken, z.B. in dem Sie Ihrem fiktiven Gegenüber etwas über Ihre  Stärken erzählen, wird sich Ihr Blick sofort ändern und viel glaubwürdiger, als ob Sie nur so tun als ob. Wenn Sie eher als sozial kompetent und teamfähig wahrgenommen werden möchten, weil Ihr Job es erfordert, hilft es an Menschen zu denken die Sie lieben. Bei Menschen die Kinder haben ist der Unterschied extrem.

Es ist dann, als hätten Sie ein Licht angeknipst, unsere Augen lügen nie!